Mein erstes Brautpaar nach der Pandemie hat am 22.05.2020 im Standesamt in Koblenz “JA” zueinander gesagt. Ich durfte die Beiden an diesem Tag fotografisch begleiten und die Trauung war besonders emotional. Denn unter den besonderen Umständen in Corona-Zeiten waren alle Anwesenden dankbar, dass die Trauung - mit kleinen Einschränkungen - überhaupt stattfinden konnte.
Mein Tipp: Der Brautstrauß wurde von Blömcher gemacht. Ihr findet das schöne Geschäft in der Koblenzer Altstadt.
Wusstet Ihr, dass ein Brautstrauß in früheren Zeiten aus duftenden Kräutern und Gewürzen bestand? So sollten böse Geister von dem Glück des Paares ferngehalten werden und Myrrhe, Rosmarin und Co. verströmten ausserdem einen wunderbaren, wohltuenden Duft. Heutzutage darf ein Brautstrauß natürlich immer noch gut duften, viel wichtiger ist aber, dass er mit dem Brautkleid, der Hochzeitsdeko, der Tischdeko sowie den Brautjungfernkleidern und ihren Sträußen harmoniert.
Fun Fact: Der Trend geht heute zum Zweitstrauß. Dabei ist der zweite Strauß meist eine kleinere Variante des Originals und wird statt diesem nach der Trauung geworfen. Denn so kann die Braut ihren Brautstrauß behalten, trocknen und als Erinnerung aufbewahren.